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Liebe Rosenmaar-Eltern,

dieses Schul-ABC soll so eine Art Gebrauchsanweisung für unsere Schule sein. Be­sonders für die Eltern der Schulneulinge bleiben in den ersten Wochen trotz des In­foabends sicher noch viele Fragen offen. Wir haben versucht, die wichtigsten Stich­worte in aller Kürze zusammenzufassen. Es ist trotzdem eine ziemlich umfangreiche Sammlung geworden. Eine "besondere" Schule braucht eben auch viele besondere Regelungen.

In manchen Fällen hilft sicher nur direktes Nachfragen. Diese kleine Broschüre gibt deshalb auch Auskunft darüber, wo, wann und bei wem man Rat und Hilfe bekommen kann.

                      

Eure Ruusemaar-Hex                Stand Juli 2016

 

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ABHOLZEITEN

Wie im Betreuungsvertrag festgehalten gibt es eine verpflichtende Anwesenheit eures Kindes im Offenen Ganztag bis 15:00 Uhr. Ihr könnt euer Kind um 15:00 Uhr oder nach 15:15 Uhr abholen.
Zwischen 15:00 und 15:15 Uhr ist keine Abholung möglich, da dann der Dreier stattfindet.

 

ARBEITSPLAN

Spätestens ab dem 2. Schuljahr erhalten die Kinder einen Arbeitsplan. Dieser enthält überwiegend Übungsaufgaben –teilweise vorgege-ben, aber auch eigenverantwortlich ausgewählt- für Deutsch und Mathematik. Die Aufgaben werden so zusammengestellt, dass möglichst kein Kind unter- bzw. überfordert wird. Die Kinder arbeiten in der Schule am Arbeitsplan. Nach Absprache mit der Lehrerin können bestimmte Aufgaben zu Hause bearbeitet werden, wenn das pädagogisch sinnvoll ist.

 

ARBEITSPLATZ

Unsere Schule ist Arbeitsplatz für über 90 Menschen unterschiedlicher Be­rufsgruppen:Grundschullehrerlnnen, Sonderschullehrerlnnen, Sozialpädagoglnnen,Erzieherlnnen, Heilpädagoglnnen, Physiotherapeutlnnen, Küchen- und Reinigungsfrauen und -männer, Haus­meister, Sekretärin, Schulleiterin und Stellvertreterin, FSJler und Bufdis.. Damit diese unterschiedli­chen Qualifikationen allen Kindern zu gute kommen sind viele Absprachen, Teamsitzungen und Konferenzen nötig (die aber außerhalb der Unterrichtszei­ten stattfinden).
Je zwei Stammgruppen werden von ei­nem Lehrer-/Erzieher-Team betreut. Für Eltern bedeutet das: je nach Notwendigkeit und Situation nehmen an den Beratungsgesprächen häufig zwei oder mehr MitarbeiterInnen teil.

 

AGS UND OFFENE ANGEBOTE

Im Rahmen des Ganztagsangebotes bietet unsere Schule Arbeitsgemein-schaften (AGs) an, z.B. Theater-AG, Schafsdienst, Garten-AG, Fußball-AG, Breakdance-AG, Keyboard-AG, Zirkus-AG, u.v.m. Im Herbst bekommen die Kinder eine Übersicht zu den festen Angeboten, die bis zu den Osterferien laufen. Hinzu kommen diverse offene Angebote, die an verschiedenen Tagen stattfinden und die die Kinder auch spontan und unverbindlich besuchen können, z.B. Holzwerkstatt, Bewegungsraum, Fahrradwerkstatt, Kreativraum und Schülerzentrum.
Alle AGs und offenen Angebote sind für alle Kinder ab 2.Schuljahr.

AUSFLÜGE

Die Lage der Schule bietet sich für Ausflüge in die nähere Umgebung an; Wildpark und Mutzbach sind beliebte Ziele zum Spielen und Erkunden für die Kinder.
Unterrichtsgänge z.B. in den Zoo, die Flora und in unterschiedliche Museen ergänzen und bereichern den Unter­richt.

 

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BEURLAUBUNGEN

Ein Kind kann nur aus wichtigen Grün­den auf Antrag der Erzie­hungs­berech­tig­ten vom Schulbe­such beur­laubt wer­den. Die Beur­laubung muss spätestens 1 Woche vorher schrift­lich bei der Schule beantragt wer­den, begründet und belegt.
Das Kind kann beurlaubt werden

  • bis zu zwei Wochen innerhalb eines Vierteljahres von der Schulleitung
  • bis zu zwei Monaten innerhalb eines Schuljahres von der Schulaufsichtsbehörde
  • darüber hinaus von der oberen Schulaufsichtsbehörde.

Unmittelbar vor und im Anschluss an Fe­rien darf ein Kind nicht beurlaubt wer­den. Über begründete Ausnahmen entschei­det der Schulleiter, sofern nicht die Schul­auf­sichtsbehörde zuständig ist. Eine solche Ausnahme kann nur einmal innerhalb der gesamten Grundschulzeit gewährt werden.

 

BEWEGLICHE FERIENTAGE

Jeder Schule stehen drei bewegliche Ferientage zur freien Verfügung zu. Die Termine legt die Schulkonferenz fest.

BILDUNGSPAKET

Das Bildungspaket umfasst Leistungen, die Kindern aus Familien zustehen, die Arbeitslosengeld, ALG II, Wohngeld oder Kinderzuschlag bezie-hen, bzw. dem Asylbewerber-leistungsgesetz unterliegen. Hier werden z.B. die Kosten für Schulbedarf, Schulausflüge und Klassenfahrten übernommen, bei Bedarf auch für eine Hausaufgaben-hilfe (ab dem 3. Schuljahr).

Bei Fragen zum Bildungspaket hilft Sven den Ouden (OGS-Schulsozial-arbeit) weiter: Tel. 0176-23160211 und
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

BLAUES HAUS

Im „Blauen Haus“ -das in Wahrheit grau ist- befinden sich im Obergeschoss zur allgemeinen, gruppenübergreifenden Nutzung die Schwerpunkträume (z.B. Theater, Entspannung, Basteln, …). Im Erdgeschoss sind die Klassen- und Freizeiträume des Teams 1/2 und die Schulbücherei.

 

BUSDIENST

Kinder mit Förderbedarf haben –unter bestimmten Bedingungen- einen An-spruch auf den Fahrdienst der Stadt Köln, der sie morgens zur Schule und nachmittags nach Hause bringt. Die Eltern der Förderkinder mit Anspruch werden vor Beginn des Schuljahres hierzu von der Schule angeschrieben.
Die Busse kommen morgens um 8:00 Uhr an der Schule an und fahren um 15:30 Uhr an der Schule los.

Den Busdienst organisiert Volker Klinke. Bei Fragen ist er unter 0221-93880611 (Schulsozialarbeiter-Büro) oder 0179-9306264 zu erreichen.  

 

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EINSCHULUNG

Die I-Dötzchen kommen am Einschulungstag erst einmal in ihre Klasse (sie kennen sie ja schon vom Schnup­pertag). Die Eltern müssen draußen bleiben. Für sie gibt es Kaffee und In­formationen zum Schulanfang. Nach einer Stunde "Unterricht" treffen Eltern und Kinder sich in der Feierhalle zu ei­ner Einschulungsfeier. Damit ist der erste Schultag auch schon zu Ende.
In der Elternmappe haben die Kin­der dann ihren Stundenplan und die ersten Elternbriefe. Gleich in den er­sten Wochen findet nämlich ein Info-Abend speziell für die Eltern des ersten Schuljahres statt. Dort wird über die Lehr- und Lernmethoden sowie über die Richtlinien, Lernziele und Stoffpläne für das erste Schuljahr informiert. Auch der erste Klassen-Elternabend (mit den Wahlen der Klassenpflegschaftsvertreter) findet in den ersten Wochen statt.

 

ELTERNABENDE

sind wichtige Treffen für Eltern und Lehrer. Hier werden Informationen zum pädagogischen Programm, zu Lerninhalten und Unterrichtsprojekten und zu Erziehungsfragen ausgetauscht und diskutiert. Gemeinsam werden Aktivitäten geplant (z.B. Karnevals-sitzungen, Sommerfest, Weihnachts-basar, Kinder-Eltern-Feste, Klassen-fahrten).
Auf dem ersten Elternabend im Schul­jahr werden die Klassenpflegschafts­vertreter gewählt. Diese laden zu weiteren Elternabenden ein und leiten sie.

ELTERNMAPPE

Wichtig! Sie ist in der Regel gelb und der Informationsweg zwischen Schule (Unterricht + Freizeit) und Eltern! Schauen Sie deshalb bitte regelmäßig hinein. Einige Info-Zettel sollten über das ganze Schuljahr aufgehoben werden, z.B. unsere Terminüber-sichten. Bei manchen Elternbriefen brauchen wir eine Rückantwort. Sehr wichtig, wenn es um die Betreuung an unterrichtsfreien Tagen geht.

ELTERNMITARBEIT

ist neben der Arbeit in den Schulmitwirkungsgremien (Klassenpflegschaft, Schulkonferenz) auf vielfältige Art und Weise möglich und nötig, z.B.:

  • Mithilfe bei Stammgruppenaktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts            
  • Planung und Mitgestaltung von Kinder-Eltern-Festen
  • Mitarbeit in pädagogischen Arbeitskreisen
  • beim Aktionstag (zweimal jährlich) werkeln, putzen, gärtnern
  • Hilfe bei der preisgünstigen Beschaffung von Materialien jeder Art
  • Mitarbeit im Förderverein

 

ELTERNSPRECHTAGE

  • am Ende des ersten und des zweiten Schulhalbjahres für die Eltern aller Kinder
  • nach den Herbstferien zwei zusätzliche Termine:
    • für das erste Schuljahr ,
    • und für das vierte Schuljahr als Beratungsgespräch für den Übergang in die weiterführenden Schulen.

Darüber hinaus finden auch Gespräche zwischen Eltern und Erziehern statt.

 

 ENTSCHULDIGUNGEN

Wenn das Kind krank ist, muss dies der Schule gemeldet werden. Am besten geschieht das mit einem Anruf im Schulsekretariat oder bei einem der Stammgruppen-Lehrerlnnen. Es kann aber auch ein befreundetes Kind aus der gleichen Stammgruppe morgens Bescheid sagen.
Förderkinder –die mit dem Bus/Taxi gefahren werden- gelten noch beson-dere Regelungen (Infos bei Volker).

Nach Beendigung des 'Schulversäumnisses' brauchen wir eine schriftliche Benachrichtigung für das Klassenbuch.

 

ESSEN IN DER SCHULE

Zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr essen alle Kinder gemeinsam in ihren Stammgruppen. Das Essen wird von APETITO vorbereitet geliefert und in der Schule fertig zubereitet.

Das Mittagessen sowie eine kleine Zwischenmahlzeit zum „Dreier“ sind über die Pauschale von zurzeit  51,00€ abgedeckt.
Über Ermäßigungen (je nach Einkommensverhältnissen) gibt das OGS-Büro Auskunft.

 

F nach oben

 

FEIER

Die Feier ist ein wichtiger Teil un­se­res Schullebens. Sie findet regel­mäßig et­wa alle sechs Wochen für alle Kinder der Schule statt. Je ein Team be­reitet diese im Rah­men eines Un­terrichts­pro­jektes vor. Da­neben finden natürlich in je­der Stamm­gruppe eigene Feiern statt (z.B. Geburts­tag, Kinder-Eltern-Fe­ste).

 

FESTE

Einen hohen Stellenwert an unserer Schule haben auch Feste der Schul­ge­meinde und des Veedels. Jedes Jahr gibt es zwei Karnevalssitzungen, das Schulfest im Sommer und den Weih­nachtsbasar (immer am Samstag vor dem 1. Advent). Au­ßerdem organisie­ren wir im Novem­ber den Martinszug und gehen als Schule im Höhenhauser Vee­delszoch mit. Hin und wieder gibt es 'Erwachsenen­feste' (z.B. Konzert Köbes Under­ground, Kabarettabend, Elterncafé).

 

FÖRDERVEREIN

Er unterstützt die Schule mit dem, was von der Schulverwaltung finanziell nicht getragen wird. Er hilft bei der Verschönerung und Gestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofs. Er hilft bei der Ausstattung von Werkraum, Computerraum, Töpferei, Fahrradwerkstatt, Garten, Druckerei und unterstützt einzelne Arbeitsgemeinschaften. Auch die Stammgruppen erhalten regelmäßig Zuwendungen, um zusätzliches pädagogisches Material für ihren Bedarf kaufen zu können.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 12€ jährlich. Das ist nicht besonders viel. Wichtige Einnahmequellen sind deshalb unsere Feste, vor allem der Weihnachtsbasar.

Der Förderverein nimmt auch (Sach-) Spenden entgegen, von Eltern, aber auch von Firmen, Vereinen, usw. Weil der Verein gemeinnützig ist, darf er steuermindernde Spendenbescheinigungen ausstellen.

Beitrittsformulare gibt es in der Schule oder unter: www.rosenmaarschule.de.

Ohne den Förderverein könnte unsere Schule - so wie sie ist - nicht existieren!

FRÜHSTÜCK

Viele Kinder kommen nüchtern zur Schule. Ein gesundes Frühstück ist aber sehr wichtig für das Lernver-mögen der Kinder. Geben Sie Ihrem Kind bitte ein gesundes, abwechs-lungsreiches Essen und ein Getränk für die Frühstückspause mit.


G nach oben

 

GAMEBOYS  & MP3- PLAYER

Das Benutzen von Handys und anderen elektronischen Geräten ist auf dem Schulgelände verboten. Mitgebrachte Handys müssen ausgeschaltet in der Schultasche bleiben. Die Schule übernimmt keine Haftung bei Verlust oder Beschädigung dieser Geräte.

 

GANZTAGSANGEBOT

Die Rosenmaarschule ist eine Offene Ganztagsgrundschule (OGS). Der Träger ist Netzwerk e.V.
Das konkrete Angebot der Schule an die Eltern sieht wie folgt aus:

  • die Schule öffnet täglich um 7:30 Uhr (Betreuung im Blauen Haus)
  • ab 8 Uhr sind LehrerInnen in allen Stammgruppen
  • der Unterricht beginnt für alle um 8:15 Uhr
  • der Vormittags-Unterricht endet  spätestens um 12:30 Uhr
  • Kinder, die vor 12:30 Uhr Unterrichtsschluss haben, werden von den ErzieherInnen betreut
  • zwischen 12:30 und 13 Uhr essen alle Kinder in ihrer Stammgruppe
  • ab 13 Uhr können die Kinder AG’s und offene Angebote nutzen, auf dem Gelände, in den Räumen des Blauen Hauses oder in der Stammgruppe spielen; in dieser Zeit finden auch gezielte Fördermaßnahmen (in Deutsch, Mathematik und Sport) statt.
  • die Stammgruppe ist Freizeitgruppenraum für die Kinder
  • montags und mittwochs ist eine verbindliche Unterrichtszeit von 14 – 15 Uhr in allen Stammgruppen, die von LehrerInnen und ErzieherInnen begleitet wird
  • gegen 15 Uhr gibt es täglich in der Gruppe einen kleinen Snack (Dreier); ab 15.15 Uhr können die Kinder abgeholt werden
  • um 16:30 Uhr endet die Betreuungszeit (freitags 16.00 Uhr)
  • Abholzeiten in Absprache mit den Erziehern
  • Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden um 8:00 Uhr zum Schulbeginn mit Bus oder Taxi gebracht - die Rückfahrt am Nachmittag ist um 15:30 Uhr. Bleiben sie länger, müssen sie von den Eltern selbst abgeholt werden.
  • Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben prinzipiell Anspruch auf den gleichen Betreuungsumfang wie alle Kinder.
  • in den letzten 3 Wochen der Som-merferien und zwischen Weih-nachten und Neujahr ist auch die OGS geschlossen
  • für die offenen Ferienzeiten und Bedarfstage (u.a. Elternsprechtage, bewegliche Ferientage) gibt es 4-6 Wochen vorher eine verbindliche befristete Bedarfsabfrage.

 

GOTTESDIENST

Die Kinder haben jeden Mittwoch um 8.15 Uhr die Möglichkeit an einem ökumenischen Wortgottesdienst in der Feierhalle teilzunehmen. Dazu erfolgt eine verbindliche Abfrage zu Beginn des Schuljahres. Darüber hinaus finden zu besonderen religiösen Festtagen Gottesdienste in der Kirche „Zur Hl. Familie“ statt.

 

H nach oben

 

HAUSMEISTER

Unser Hausmeister heißt Rudi Hammann. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Handwerker, aber auch El­tern ist er ansprechbar von 7.30 bis 18 Uhr (Freitag bis 16 Uhr) in seinem Büro, irgendwo im Schulgebäude oder auf dem Gelände. Telefonisch ist er zu erreichen über die Schulnummer.

 

HITZEFREI

gibt es bei uns nicht. Natürlich wird Rücksicht auf die Kinder genommen. Auf unserem Gelände gibt es viele Möglich­keiten, den Unterricht nach draußen zu verlegen oder gemeinsam zu spielen.

 

I nach oben

 

Impfschutz

In Deutschland gibt es keine Impfpflicht. Trotzdem ist es sinnvoll, dass alle Kinder in einer so großen Schule nach §34 Infektionsschutz-gesetz zum Schutze aller einen Impfschutz haben. Bei vielen an-steckenden Krankheiten gibt es ein Besuchsverbot und die Meldepflicht an das Gesundheitsamt.

 

K nach oben

 

KARNEVAL

wird in unserer Schule groß gefeiert. Zwei Schulsitzungen finden jedes Jahr am Freitag und Samstag vor Weiber­fastnacht statt. Dazu gibt es rechtzeitig ausführliche Elternbriefe in der El­ternmappe. An Weiberfastnacht kom­men alle kostümiert in die Schule. Um 11.45 Uhr ist Unterrichtsschluss. Am Karnevals­sonntag beteiligen wir uns traditionell am Höhenhauser Veedelszoch. Alle kleinen und großen Jecken sind dazu herzlich eingeladen. Unsere Sam­bagruppe sorgt für heiße Musik. Ro­senmontag und Kar­nevalsdienstag bleibt die Schule ge­schlossen.

 

KINDER MIT SONDERPÄDAGOGISCHEM FÖRDERBEDARF/Kinder mit und ohne Förderbedarf

In den Stammgruppen leben und lernen Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam.
Ansprechpartnerin für alle Fragen, die nicht mit dem Team gelöst werden können, ist Barbara Papadopulos-Koch im Schulleitungsteam. Ansprechpartner im Zusammenhang mit dem Bus/Taxitransport ist Volker Klinke (Schulsozialarbeiter). Siehe auch Busdienst.

 

KINDER-ELTERN-FESTE

werden von den einzelnen Stamm­grup­pen oder Teams oder von den El­tern gestaltet. Kinder und Eltern kön­nen sich bei diesen Gelegenheiten besser kennen lernen und Kontakte knüpfen. Die Feste (meistens zweimal im Jahr) finden am späten Nachmittag statt, damit auch Berufstätige daran teilnehmen können. Was gemacht wird, ist ganz unterschiedlich, z.B.

  • Vorführungen der Kinder (vielleicht von der letzten Feier)
  • Spiele
  • Experimente/Ausstellungen zum letzten Sachunterrichts-Thema
  • Essen und trinken (jeder bringt was  mit) und klönen.........

 

KLASSENFAHRTEN

finden einmal im Jahr -zwischen Ostern und Sommer- statt. Sie dauern meist drei bis vier Tage und werden von LehrerInnen und Erziehern begleitet; die Teilnahme aller Kinder ist Pflicht. Die Fahrt wird gemeinsam vorbereitet und am Elternabend besprochen. Kinder, die von einem Schulbegleiter unterstützt werden, können auch während der Klassenfahrt diese Unterstützungsleistung erhalten. Ansprechpartner sind die jeweiligen LehrerInnen.

KLASSENPFLEGSCHAFT

Am ersten Elternabend eines Schuljahres wählen die Eltern jeder Stammgruppe zwei Klassenpflegschaftsvorsitzende. Die beiden vertre­ten die Interessen der Stammgruppe in der Schulpflegschaft. Sie laden zum Elternabend ein und bereiten sie in Absprache mit den Lehrerteams vor.
Um die Klassenpflegschaftsvorsitzenden ein wenig zu entlasten, hat sich in vielen Stammgruppen ein kleiner Kreis von Eltern gefunden, der zum Beispiel bei der Vorbereitung von Kinder-Eltern-Festen oder anderen Aktivitäten mithilft.

 

KRANKHEIT

Wenn Ihr Kind krank ist, lassen Sie es in Ruhe gesund werden. Überfordern sie es nicht, indem Sie es zu früh zur Schule schicken (Entschuldigung).
Infektionskrankheiten wie Keuchhusten, Windpocken, Masern, Mumps, Scharlach, Krätze, Diphterie, Hepatitis, etc. müssen umgehend zum Schutz aller im Team oder direkt im Schulsekretariat gemeldet werden, damit wir das Kind namentlich beim Gesundheitsamt melden können. Ein Impfschutz dient jedem Einzelnen sowie der Allgemeinheit. Bei diesen Erkrankungen erhalten alle Schwangeren ein Beschäftigungsverbot, so dass ganz schnell ein hoher Personalausfall entstehen kann. Holzwerkstatt, Garten, Tiere, Außengelände und Bauspielplatz bieten zahlreiche Verletzungsmöglichkeiten, so dass ein ausreichender Tetanusschutz erforderlich ist.

Es kommt schon mal vor, dass Kinder Läuse und Würmer haben. Bitte informieren Sie dann sofort die LehrerInnen. Läuse und Würmer sind ein immer wiederkehrendes Problem in allen Kindergärten und Schulen, das nur durch konsequente Behandlung und Kontrolle gelöst werden kann.

 

KVB

In unserer Schule gilt das Fakultativmodell der KVB. D.h.: sowohl die Stadt Köln, als auch die Eltern zahlen einen Anteil für das Abo. Der Bestellschein für ein Ticket muss ausgefüllt, unterschrieben und mit Passfoto im Schulsekretariat abgegeben werden. Der KVB Ausweis wird direkt an die Eltern gesandt.

Ansprechpartnerin für alle weiteren Fragen ist die Schulsekretärin.

 

L nach oben

 

LERNENTWICKLUNGSBERICHT

So heißt bei uns das Zeugnis. Er gibt Eltern und Kindern Informationen darüber

  • was das Kind gelernt und geleistet hat
  • wie das Kind zu diesen   Leistungen gefunden hat
  • wo das Kind noch Schwierigkeiten hat und wie man ihm helfen kann
  • wie es sich in  der   Stammgruppe / Schule  zurechtfindet
  • und wie es am  Schulleben teilnimmt.

Der Lernentwicklungsbericht ent­hält für alle Jahrgänge keine No­ten.
Alle Kinder bekommen einen Bericht am Ende des Schuljahres. Die Kinder des 4. Schuljahres bekommen einen weiteren Bericht am Ende des 1. Schulhalbjahres. Diesen brauchen Sie für die Anmeldung an einer weiterfüh­renden Schule. Zum Lern­entwick­lungsbericht gehören ein aus­führliches Elterngespräch am Eltern­sprechtag und ein ausführliches Gespräch mit dem Kind am Schülersprechtag.

 

M nach oben

 

MATERIAL

wie z.B. Hefte, Mal- und Bastelpapier, Kleber, Farben, Wachsmalstifte, Scheren u.ä. brauchen Sie nicht zu kaufen.
Wir kaufen diese Dinge in größeren Mengen billiger ein. Dafür werden zweimal im Jahr 12€ eingesammelt.
Die folgenden Dinge müssen Sie für Ihr Kind anschaffen: Mäppchen, zwei Bleistifte, Radierer, Spitzer mit Dose, Buntstifte (rot, gelb, grün, blau, braun, schwarz), Lineal, Schnellhefter (rot, grün, gelb, blau, orange, lila).
Es ist uns sehr wichtig, dass die Kinder lernen, für die Vollständigkeit dieses Materials und für die Ordnung in ihrem Ranzen die Verantwortung zu übernehmen. Bitte unterstützen Sie ihr Kind dabei.

 

 MEDIKAMENTE

Wenn Ihr Kind regelmäßig Medikamente braucht, die während der Unterrichts- und Betreuungszeit verabreicht werden müssen, so muss eine personengebundene, schriftliche Vereinbarung zwischen Eltern und Mitarbeitern der Schule getroffen werden. Die Mitarbeiter sind zu keiner Zeit zur Medikamentengabe verpflichtet. Sie treffen ihre persönliche Entscheidung auf freiwilliger Basis. Weitere Informationen und notwendige Vorgehensweise bekommen Sie im Schulsekretariat.

 

N nach oben

 

NETZWERK e.V. – Soziale Dienste und Ökologische Bildung

heißt der Träger unseres Ganztagsangebotes. Der Verein ist Kooperationspartner von unserer Schule und der Stadt Köln und somit der Arbeitgeber des Ganztagspersonals.
Als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe betreibt Netzwerk e.V. an mehr als 30 Standorten vielfältige Aufgaben zur Pädagogik und Bildung im Kindes- und Jugendalter. Sein Leitbild erschließt sich aus den Zielen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).

 

P nach oben

 

PÄDAGOGISCHE ARBEITSKREISE

werden von der Schulkonferenz je­weils für ein Schuljahr eingerichtet. Zu den Themen Inklusion, Ganztag und Schulprogramm muss fortwährend gearbeitet werden. Dazu ist jeder herzlich eingeladen. Pädagogi­sche Vorkenntnisse sind nicht not­wendig, ein gesunder Menschenver­stand hilft da oft mehr. Die Ar­beits­kreise tagen etwa alle vier bis sechs Wochen.

 

PAUSEN

gibt es mehrere: eine erste kleine Pause, die die Stamm­gruppen ihrem Tages­plan entspre­chend festlegen und ge­stalten.  
Von 10.30 bis 11.00 Uhr haben alle Kinder eine gemeinsame große Pause. Sie können diese Pausen entweder in der Klasse oder auf dem Schulgelände ver­brin­gen.

 

S nach oben

 

SCHÜLERSPRECHTAG

Der Schülersprechtag findet für alle Jahrgänge vor oder nach Halbjahres-wechsel statt. Die LehrerInnen besprechen mit dem Kind die Arbeit des vergangenen Halbjahres, die zukünftige Arbeit, wichtige Fragen des Zusammenlebens und –arbeitens in der Stammgruppe.

 

SCHULBEGLEITER

Die SchulbegleiterInnen sind pädagogische MitarbeiterInnen, die die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Schulalltag unterstützen und begleiten. Diese Hilfen werden von den Eltern in Absprache mit den verantwortlichen Lehrkräften beim Sozial- bzw. Jugendamt beantragt. Zu Klassenfahrten und/ oder Schulveranstaltungen können diese Unterstützungsleistungen ebenfalls beantragt werden.

 

SCHULKONFERENZ

Die Schulkonferenz ist das wichtigste Entscheidungsgremium der Schule. Die Schulkonferenz besteht aus sechs Eltern-, einem Erzieher- und fünf Lehrervertretern, die stimmberechtigt sind, und dem Schulleiter. Bei Stimmengleichheit gibt der Vorsitzende der Schulkonferenz -die Schulleiterin- den Ausschlag. Dieser Fall ist bisher noch nie vorgekommen. Wichtige Entscheidungen diskutieren wir solange, bis diese von einer breiten Mehrheit getragen werden.

Die Elternvertreter werden von der Schulpflegschaft gewählt, die Lehrer- und Erziehervertreter von der Gesamtkonferenz. Über die Aufgaben der Schulkonferenz gibt das Schulmitwirkungsgesetz Auskunft. Kopien des Gesetzestextes können sich interessierte Eltern im Schulbüro abholen.
Alle Eltern erhalten über die Elternmappe die Protokolle der Schulkonferenzen.


 

SCHULLEITUNGSTEAM

Das Schulleitungsteam setzt sich zusammen aus folgenden Personen:

  • Marietta Gawert als Rektorin
  • Andrea Belzer als Konrektorin
  • Ulla Dünnwald als Vertreterin
  • Barbara Papadopulos-Koch, verantwortliche Sonderschullehrerin für alle Inklusionsfragen
  • Timo Barthel als Pädagogische Leitung OGS
  • Ann-Laura Elsner und Conni von Pidoll als Vertreterinnen der Päd. Leitung OGS

 

SCHULPFLEGSCHAFT

Die von den Eltern der einzelnen Klassen gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden und ihre Vertreter bilden die Schulpflegschaft. Sie ist für ein Jahr gewählt und vertritt die Eltern in allen wichtigen Fragen. Bei uns können die Mitglieder der Schulpflegschaft an der Schulkonferenz teilnehmen und werden dazu eingeladen. Sie sind dort aber nicht stimmberechtigt.

 

SCHULSEKRETARIAT

Die Sekretärin Angelika Weber hilft bei allen Fragen, die nicht den Unterricht betreffen. Bei ihr bekommen Sie verschiedene Formulare, z.B. Schulbescheinigungen, Unfallmeldungen, usw.

 

SCHULSOZIALARBEIT

Unsere Schulsozialarbeiter Stephanie Weinand, Sven den Ouden (Bildungspaket) und Volker Klinke (0179-9306264) bieten euch donnerstags von 15:00 bis 17:00 Uhr und nach Absprache Hilfestellung, Unterstützung und Beratung im Bereich Erziehung und Familie an. Das Büro ist im Raum B104, 1.Stock; Telefon: 93 88 06 11.

 

SCHULWEG

Viele Kinder werden mit dem Auto zur Schule gebracht. Einige Eltern fahren ihr Kind bis unmittelbar vor das Schul­tor. Dabei entstehen oft gefährliche Si­tuatio­nen. Wir bitten daher alle Eltern, ihr Kind an der Kirche am Lippeweg abzusetzen. (Ein kleines Stück ge­meinsamer Schul­weg kann ja auch Spaß machen.)

 

SCHWIMMEN

Im Rahmen des Sportunterrichts er­hal­ten die Kinder des dritten Schul­jahres wöchentlich eine Stunde Schwimm­un­terricht im Kombibad Höhenberg. Im Rahmen des Projektes „Sicher schwimmen“ haben auch die Nichtschwimmer des 4.Schuljahres Schwimmunterricht. Sie werden mit einem Bus, den die Stadt Köln stellt, dorthin und wieder zurückge­bracht. Über Einzelheiten werden Sie rechtzeitig informiert.

 

SOZIALLEISTUNGEN AUF EINEN BLICK

Leistungen der Krankenkasse: Häusliche Kinderkrankenpflege nach §37 Abs. 1 und 2 SGB V (z.B. Windeln); Kuren §23 SGB V; Kinderpflege-Krankengeld §45 SGB V.

Leistungen der Pflegekasse:Pflegegeld (durch Pflegestufe 1,2 oder 3 – diese ist bei der Pflegekasse zu beantragen und wird durch den Medizinischen Dienst geprüft); Pflegehilfsmittel (z.B. Handschuhe, Desinfektionsmittel etc. 31€  monatlich); Verhinderungspflege (max. 1550€/ Jahr bei Verhinderung der Pflegeperson); Zuschuss zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes (bis 2557€ pro Maßnahme); Leistungen für Personen mit erheblichem, allgemeinem Betreuungsbedarf durch einen zugelassenen Pflegedienst (mit Pflegestufe!– monatlich 100€ oder 200€; bei nicht ausgeschöpfter Leistung kann es in das nächste Kalenderjahr übertragen werden); außerdem gehören auch noch Pflegeberatung, Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege, vollstationäre Pflege, Leistung zur sozialen Sicherung der Pflegeperson, Pflegekurse für Angehörige und auch Kombinationen von Geld- und Sachleistungen dazu.

Sozialamt: Hilfe zum Lebensunterhalt; Hilfe in besonderen Lebenslagen; Eingliederungshilfe (z.B. Frühförderung und heilpädagogische Maßnahmen); Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft (z.B. Schulbegleitung)

Jugendamt: Kinder in Notsituationen; Hilfen zur Erziehung, Familienbe-ratung, KiTa- und Tagespflege; Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche

Versorgungsamt: Beantragung eines Schwerbehindertenausweises.Die zugelassenen Pflegedienste beraten gerne und können weitere detaillierte Auskünfte erteilen.

(Alle Daten müssen ggfls. auf Aktualität geprüft werden.)

 

SPIELZEUG

Für mitgebrachtes Spielzeug übernimmt die Schule keine Haftung.

 

SPORT

Wegen der Unfallgefahr ist Turnen auf Strümpfen nicht gestattet. Im Turnbeutel, der in der Schule deponiert werden kann, sollen Turnhose, -hemd und Sportschuhe (keine Straßenschuhe) sein. Alle Sachen sollen mit Namen versehen sein.

 

STAMMGRUPPE

ist der Fachbegriff für altersgemischte Klassen.
Bei uns lernen Kinder des 1., 2., 3. und 4. Schuljahres gemeinsam in einer Stammgruppe.

 

STUNDENPLAN

Ab 8 Uhr sind die LehrerInnen in den Stammgruppen. Um 8.15 Uhr beginnt für alle Kinder der Unterricht.
Unterricht findet statt bis maximal 12.30 Uhr.

Das 1.Schuljahr hat 21 Unterrichtsstunden, das 2.Schuljahr 22, das 3.Schuljahr 25 (zusätzlich ein halbes Jahr Schwimmunterricht am Montagnachmittag) und das 4.Schuljahr hat 26 Unterrichtsstunden.

Bei uns gliedert sich der Unterricht in Kern und Kurs (Begriffe aus der Petersen-Pädagogik). Im Kernunterricht -
er umfasst alle Fächer - arbeiten die Kinder an gemeinsamen Vorhaben oder an ihren Arbeitsplänen. Der Kursunterricht erfolgt getrennt nach Jahrgängen. Diese Stunden dienen Neueinführungen und der gezielten Übung.
Im Stundenplan ist angegeben, wann Ihr Kind Kern, Kurs, Pausen und Sport hat, damit das Sportzeug passend in der Schule ist.

 

T nach oben

 

TEAMS

Je zwei Stammgruppen bilden ein Team. Die dort unterrichtenden Lehrerlnnen und die zuständigen Erzieherlnnen treffen sich jeden Donnerstagnachmittag zur Teamkonferenz. Hier wird der Unterricht gemeinsam geplant; über Angelegenheiten in den Stammgruppen und über Kinder gesprochen; es werden gemeinsame Aktionen, Projekte und Unternehmungen (unterrichtliche wie außer-unterrichtliche) vorbereitet, usw.

 

TERMINÜBERSICHT

Zu Beginn des Schuljahres erhalten alle Eltern einen Terminplan über die Elternmappe (bitte unbedingt aufbewahren!) mit allen wichtigen Daten und Ereignissen. Sie finden ihn in der Elternmappe, und auf der Homepage der Schule:
www.rosenmaarschule.de

 

THERAPIE-ANGEBOTE

An der Rosenmaarschule gibt es folgende therapeutische Angebote:

  • Physiotherapeutische Einzeltherapie (nach Bobath) nach ärztlicher Verordnung
  • Psychomotorik-Gruppen nach ärztlicher Verordnung
  • Heilpädagogisches Reiten mit dem Pferd
  • Logopädische Behandlung nach ärztlicher Verordnung durch Mitarbeiterinnen der Sprachtherapie Praxis Dr. Ender


Zu den Aufgaben der Physiothera-peutInnen gehören:

  • Kooperation mit REHA-Technikern diverser Anbieter innerhalb der Schule zur Hiflsmittelversorgung z.B. Rollstuhl, Stehhilfe, Orthesen und Einlagen;
  • Abstimmung mit anderen TherapeutInnen und außerschulischen Therapiemaßnahmen;
  • Beratung bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes der Kinder in der Stammgruppe;
  • auch ohne Förderstatus der Kinder besteht bei Bedarf die Möglichkeit eines Gespräches über den motorischen Entwicklungsstand des Kindes. (Vorher findet eine spielerische motorische Beobachtungssituation mit dem Kind statt);
  • Beteiligung an der Entwicklung und Aufstellung von Förderplänen;
  • regelmäßiger Austausch über die Kinder mit anderen KollegInnen der Schule.

 

TIERE

Unsere Schulschafe und Schulhühner sind in die tägliche pädagogische Arbeit eingebunden. Die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen im Umgang mit den Tieren.
Hunde dürfen nicht ins Schulgebäude. Sie müssen auf dem Schulgelände angeleint sein.
Läuse und Würmer müssen sofort gemeldet werden (da meldepflichtig!). Im Schulsekretariat gibt es eine Infobroschüre, die die Vorgehensweise im Falle des Befalls beschreibt.

 

U nach oben

 

UNFALLVERSICHERUNG

Auf dem Schulweg und in der Schu­le sind alle Kinder durch die Eigen­un­fall­versicherung der Stadt Köln versi­chert.

 

UNTERRICHTSBESUCHE

Eltern können nach Absprache mit den LehrerInnen den Unterricht besuchen.

 

V nach oben

 

VEREINE

Siehe Förderverein

 

VERLORENE SACHEN

Wenn Kinder ihre Jacke, Mütze, etc. vergessen haben, sollten sie am nächsten Tag gleich mal vor ihrem Klassenraum und im Flur vor der Klasse nachschauen. In allen Fluren gibt es große Kisten, in denen die liegengebliebenen Sachen aufbewahrt werden. Im kleinen Flur vor dem Hausmeister-Büro landen alle Sachen, die in der Turnhalle liegen bleiben.
Brillen und Schlüssel, etc. sammeln wir im Schulsekretariat in einer Kiste.
Was längere Zeit keiner abholt, geht ins Blaue Haus (damit können wir schon mal Kindern aushelfen, die Leih-Sachen brauchen) und wird letztendlich beim Weihnachtsbasar und Sommerfest verkauft.

Alle Sachen, die die Eltern mit dem Namen der Kinder gekennzeichnet haben, können wir natürlich den Kindern rasch zurückgeben!

 

W nach oben

 

WEITERFÜHRENDE SCHULEN

sind: Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarschule, Hauptschule, Realschule. Über diese fünf Schulformen können sich Eltern in­formieren

  • auf einem Informationsabend in unserer Schule nach den Herbstferien
  • durch Links auf unserer  Homepage: www.rosenmaarschule.de
  • durch Material, das in unserer Schule vor dem Schulsekretariat ausliegt
  • bei Tagen der offenen Tür in den jeweiligen Schulen
  • bei Informationsabenden in den jeweiligen Schulen.

Die Termine können Sie ab Herbst den Tages­zei­tungen entnehmen oder im Internet finden.

Im November informieren die LehrerInnen die Eltern der Viertklässler über den Leistungsstand und das Leistungsvermögen des Kindes und empfehlen eine Schulform.
Die Kinder erhalten in unserer Schule rechtzeitig eine Broschüre, in der alles Wichtige über die Anmeldeformalitäten steht.

 

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ZEUGNIS

Siehe Lernentwicklungsbericht